
Was ist Bioresonanz?
Das ganze Leben besteht aus Schwingungen. Jedes Organ, jede Substanz,
jede Pflanze ja sogar jedes Wort hat seine spezifischen Schwingungen.
Herr Masaru Emoto gelang es, eine Methode zu entwickeln, mit der er die
unterschiedlichsten Schwingungen im Wasser fotographisch erfassen
konnte. Eine absolut faszinierende Entdeckung.
Um das Prinzip der Schwingungen besser erklären zu können, benötige ich
einen Abstecher in die Quantenphysik: Alles was greifbar ist, ist
Materie. Wird die Materie in ihre kleinsten Teile zerlegt, landen wir
bei den Molekülen. Werden die Moleküle zerlegt, treffen wir auf die
Atome. Die kleinsten Bausteine der Atome, sind die Quanten. Quanten sind
reine Schwingungen und keine Materie mehr. Genau diese Schwingungen
macht sich die Bioresonanz zu Nutze. So speziell die Lebewesen sind, dem
entsprechend spezifisch sind ihre Schwingungen. Dank der heutigen
Technik sind sie messbar geworden.
Äussere Einflüsse wie Ernährung, Genussmittel, Stress aber auch
veränderte Lebensumstände sind Ursachen, weshalb so ein Komplex von
Schwingungen aus dem Gleichgewicht geraten kann. Ablagerungen,
Blockaden, Entzündungen bis hin zu chronischen Erkrankungen sind die
Folgen. Die schlimmste Phase wäre dann der Tumor. Oft macht sich eine
Disharmonie schon früh bemerkbar, nur ist es nicht immer einfach, die
Zeichen richtig zu deuten. Besonders bei den Tieren ist es besonders
schwierig, da sie sich uns nicht mitteilen können.
Bei den geringsten Zeichen ist die Bioresonanz eine aussagekräftige
Unterstützung. Mit ihr lassen sich Schwermetalle, Entzündungsherde aber
auch parasitäre Belastungen lokalisieren. Dauerstress bedeutet dauernd
negativen Schwingungen ausgesetzt zu sein. Sobald ein Organ der
Dauerbelastung nicht mehr Stand halten kann, wird sie für die
Bioresonanz greifbar. Es wäre aber falsch zu denken, ein Bisschen
Bioresonanz, und die Situation ist gemeistert. Das Feld der negativen
Schwingungen muss aufgedeckt werden, damit man bewusst Gegensteuer geben
kann.
Mit der Bioresonanz werden nur Impulse übertragen, die das angeschlagene
Organ oder die träge gewordene Körperfunktion wach rütteln, damit sie
wieder ins Gleichgewicht des Lebens zurückfinden können. Mit anderen
Worten, die Bioresonanz unterstützt den Körper in seiner
Selbstregulation, und verhilft ihm zum stabilen System zurück.
Besonders anspruchsvoll sind die chronischen Belastungen. Oft werden nur
die Symptome behandelt, nicht aber die Ursache. Ist das eine Symptom
behandelt, sucht sich der Körper ein anderes Alarmzeichen, um auf sein
ursprüngliches Übel aufmerksam zu machen. Oder er zeigt dieselben
Symptome, nur zu einem späteren Zeitpunkt. Je früher die Störfelder
aufgedeckt werden, desto effizienter kann der Körper unterstützt werden.
Ein krasses Beispiel ist die Niere – ein wunderbares Organ. Leider kann
sich eine geschädigte Niere nicht wieder regenerieren. Zeigt sich die
verminderte Funktionsfähigkeit im Blut, ist sie bereits zu 70 %
irreparabel geschädigt.
Ein anderes Beispiel ist die Haut. Ist es nicht sonderbar, dass ein
Hautausschlag ein Zeichen der Leber oder der Lunge sein kann?
Die Leber reinigt das Blut, und die Lunge versorgt es mit Sauerstoff.
Gelangt nicht richtig gereinigtes oder sauerstoffarmes Blut in den
Kreislauf, kommt es mit der Zeit irgendwo zu einer Reaktion.
Bis der Körper seine Disharmonie preisgibt, braucht er seine Zeit. Die
Bioresonanz kann die Genesung unterstützen, aber auch sie braucht ihre
Zeit.

